Tipps für die Meditation
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Ein ruhiger Ort
Ein Platz mit möglichst wenigen Ablenkungen erleichtert den Einstieg. Das kann ein stilles Zimmer, ein Park oder ein ruhiger Platz in der Natur sein. Wichtig ist, dass man sich dort für einige Minuten ungestört fühlt.
Eine bequeme Haltung
Der Rücken soll möglichst aufrecht sein, damit man wach und präsent bleibt. Die Haltung soll stabil, aber entspannt sein. B. Folden sorgt mit seiner ergonomischen Sitzneigung dafür, dass dein Becken leicht kippt – das richtet die Wirbelsäule automatisch auf. Lasse Schultern und Bauch entspannt. Knie und Schienbeine liegen sanft auf dem Boden auf.
Der Atem als Anker
Der Atem ist eines der wichtigsten Elemente der Meditation. Indem man bewusst ein- und ausatmet und den Atem beobachtet, bekommt der Geist einen Fokus. Wenn Gedanken abschweifen, kehrt man einfach wieder zum Atem zurück.
Zeit und Regelmäßigkeit
Schon 5–10 Minuten täglich können eine große Wirkung haben. Regelmäßigkeit ist oft wichtiger als lange Sitzungen.
Eine offene, nicht wertende Haltung
Gedanken werden während der Meditation immer auftauchen. Statt sich darüber zu ärgern, lässt man sie einfach kommen und gehen. Diese Haltung gehört zur Praxis der Achtsamkeit.
Geduld mit sich selbst
Meditation ist eine Übung. Mit der Zeit fällt es leichter, zur Ruhe zu kommen und den Moment bewusster wahrzunehmen.